Digitale Fotografie und Spezialeffekte, einige bevorzugen jedoch die Verwendung von Filmen

Ich habe kürzlich mit einem jungen Mann gesprochen, der sich sehr für Fotografie interessiert hat (Er wusste nichts über meine eigene ‚Special Effect‘-Fotografie)Nachdem ich mir gesagt hatte, dass es sein Haupthobby sei, war ich fasziniert und sehr überrascht, als er erklärte, dass er es weitaus vorziehen würde, Film anstelle von digitaler Bildgebung zu verwenden. Obwohl es heutzutage so schwierig und teuer ist, Filme zu kaufen. Ich nahm fälschlicherweise an, dass er sich auf Schwarzweißfotografie bezog, merkte aber bald, dass er Farbfilme kaufte.

Alle neuen Kameras, auch Mobiltelefone, sind digital. Es gibt auch nur wenige kleine Labors, die Farbfilme verarbeiten, und die Verarbeitung zu Hause ist zwar möglich, aber nicht einfach. Dennoch sagte er mir, dass es Gruppen von Fotografen wie ihn gibt, die lieber Filme verwenden, und ihre Zahl wächst.

Ich habe im Internet nachgesehen und es gibt in der Tat viele Diskussionen über die Vor- oder Nachteile der Verwendung von Filmen im Vergleich zu digitalen Filmen.

Die Mehrheit behauptet, dass bei der Verwendung von Film, weil viel selektiver sein muss (aufgrund der hohen Kosten weitaus weniger Fotos machen)hat sie zu weitaus besseren Fotografen ausgebildet.

Eine weitere Behauptung war, dass gute Digitalkameras teuer sind und alle vier oder fünf Jahre ausgetauscht werden müssen, da sie so häufig aktualisiert werden. Der Kauf einer gebrauchten Filmkamera ist jedoch billiger, hält ein Leben lang und hält ihren Wert, obwohl Filmkameras weitaus sperriger und schwerer sind.

Schließlich können und werden alte Transparentfolien und Negative immer leicht angezeigt werden, aber wer weiß, da sich die digitale Technologie so schnell ändert, ob es in Zukunft möglich sein wird, digitale Bilder anzuzeigen.

Ich war erstaunt, dies zu lernen, wegen der unglaublichen Möglichkeiten der digitalen Fotografie, die es jetzt gibt. Die Kameras machen es nicht nur einfacher, das Bild und die Belichtung auf so viele Arten zu steuern, die zuvor mit Filmen viel komplizierter waren. Es hat den Vorteil, das digitale Ergebnis sofort zu sehen. Aber auch nach der Aufnahme mit Hilfe von Software sind die jetzt verfügbaren Optionen zur Bearbeitung digitaler Fotos einfach fantastisch!

Dies ließ mich darüber nachdenken, warum ich die Verwendung von Farbumkehrfilmen bevorzugt hatte (für meine eigenen kreativen Transparentfolien) eher als Negativfilm in den 1960er Jahren, bevor jemand Computer hatte. Ich habe das große projizierte Bild am meisten genossen, weit mehr als einen Druck, obwohl es keine Möglichkeit gab, das einmal aufgenommene Bild zu ändern, aber ich habe es für meine eigenen „Spezialeffekte“ verwendet. Es war jedoch frustrierend, mindestens eine Woche warten zu müssen, um die Transparentfolien zu sehen.

Ich zog Transparentfolien Negativen vor, weil es mir als Amateur sehr schwer fiel, den Farbdruck zu beherrschen. Deshalb habe ich mich bei der Herstellung meiner Drucke immer auf professionelle Verarbeitungslabors verlassen.

Meine ‚Special Effects‘-Bilder waren einfallsreich (nichts wie die üblichen Fotos) und ich stellte bald fest, dass es fast unmöglich war, als sie Drucke von meinen Negativen machten, zu wissen, wie man die Farbbalance erreicht, die ich wirklich wollte. Der Vorteil von Folien war, dass ich sie einfach anweisen konnte, die Farbbalance der sichtbaren Transparenz anzupassen.

Mein Lieblingsfilm war der Kodak ‚Kodachrome 25‘, der leider nicht mehr erhältlich ist. Die Transparentfolien waren so viel lebendiger als alle Drucke, und so konzentrierte ich mich darauf, was ich mit Kodachrome tun konnte. Indem ich diesen Film immer benutzte, lernte ich schnell, wie ich ihn am besten steuern kann, selbst mit meinen eigenen „Spezialeffekten“.

Heutzutage bin ich eher von der digitalen Option als vom Film begeistert. Mit meiner selbst erfundenen Technik „Malen mit Licht“, bei der projizierte Bilder fotografiert werden, kann ich jedoch einige Effekte erzielen, die mit digitaler Software äußerst schwierig zu erzielen wären.

Meine eigene Ansicht war immer, dass der wichtigste Aspekt der Fotografie das resultierende Bild, die Komposition, die Qualität und die Wahl des Motivs ist. Nicht die Fragen der Technik oder der Marke der verwendeten Kamera, des verwendeten Objektivs oder des Films usw. Es ist nur das resultierende Bild, das wirklich zählt; es wurde jedoch erstellt!

Nach so vielen Jahren mit Film bin ich jetzt persönlich total begeistert vom digitalen System. Sollten sich Leser jedoch dafür interessieren, welche Spezialeffekte ich mit meiner eigenen Technik „Malen mit Licht“ erzielt habe, schauen Sie bitte auf meiner Website nach https://www.jncohen.net/Limited-Edition-Prints/Painting-with-light.htm

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